Damit ihr auch optisch an meiner Reise teilnehmen könnt, stand schon länger der Kauf einer "richtigen", sprich Spiegelreflex-Kamera, an. In der Endauswahl standen die klassische
Nikon D5000 und die digitale
Panasonic Lumix DMC-G2 (die den Spiegelreflex-Mechanismus digital nachbildet). Nach diversen Testberichten und den persönlichen Erfahrungen von Björn hab ich mich dann für die Nikon mit einem 18-105 Nikkor-Objektiv entschieden.

Die D5000 hat keinen GPS-Empfänger eingebaut, also ist ein externer notwendig - so spar ich mir, lange Februarabende mit dem Zuordnen von Orten zu verbringen. Es gibt hier auch wieder zwei Alternativen: Den Original-Empfänger von Nikon oder der kompatible
Phottix Geo One, der auch auch die Daten in die EXIF-Felder der Bilder schreibt und für den ich mich entschieden hab. Wie auch das Nikon-Original kann man ihn auf dem Blitzschuh anbringen, dann aber den eingebauten Blitz nicht mehr benutzen. Phottix liefert daher einen Gurthalter mit, womit das Teil am Kameragurt befestigt werden kann.
Die Kamera wiegt fast 3 Kilo, für gute Aufnahmen braucht man also ruhige und vor allem kräftige Hände. Um diese zumindest manchmal entlasten zu können, hab ich mir noch ein
flexibles Stativ zugelegt. Damit alles heil um die Welt kommt, ist natürlich auch eine Fototasche hilfreich. Meine Lieblingstaschenfirma Crumpler hält dazu das Modell "
Jimmy Bo 500" bereit, wo alles reinpaßt.
So, jetzt werd ich noch ein bißchen in der Anleitung lesen und nächste Woche noch üben, damit die Fotos auch perfekt werden. Und hier dann noch ein paar passende Kaufanregungen:
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